Reserva Africana – der Safaripark auf Mallorca

Mallorca steht in der Gunst deutscher Urlauber ganz weit oben. Jedes Jahr kommen etwa 4 Millionen Touristen alleine aus Deutschland auf die größte Insel der Balearen. Die meisten unter ihnen kommen zum Baden und Feiern. Das ist eigentlich schade, denn Mallorca hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten und touristische Attraktionen zu bieten.

Der Safari-Park auf Mallorca
Ein guter Freizeit-Tipp auf Mallorca – Reserva Africana – der Safaripark auf Mallorca. Der Park befindet sich auf der Ostseite der Insel, etwa 60 Kilometer von der Hauptstadt Palmas entfernt. In der Nähe liegt der kleine Badeort Cala Millor. Der Safaripark besitzt eine Fläche von etwa 40 Hektar. Auf diesem weitläufigen Areal leben etwa Tausend verschiedene Tiere, die meist aus Afrika stammen. Das erklärt auch den spanischen Namen des Safariparks. Das Gelände ist weitgehend der afrikanischen Savanne nachempfunden.

Was kann man im Safaripark sehen?
Der Freizeit-Tipp auf Mallorca – Reserva Africana – der Safaripark auf Mallorca ist darum so populär, weil er die Möglichkeit bietet, zahlreiche Tiere ganz aus der Nähe zu betrachten. Zu den Arten, die im Safaripark eine neue Heimat gefunden haben, gehören Zebras, Gnus, verschiedene Antilopen- und Affenarten, Giraffen, Flusspferde und Nashörner. Zu den Besonderheiten des Safariparks zählt, dass sich die meisten Tiere, bis auf die Nashörner und Flusspferde, frei im Parkgelände bewegen können. Um die afrikanische Tierwelt bestaunen zu können, führt ein knapp 5 Kilometer langer Rundkurs durch den Park. Diese Straße kann man entweder mit dem eigenen Fahrzeug benutzen oder aber einen der Busse mieten, die zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt werden.

Was sollte man beachten?
Die Tiere im Safaripark sind wild und nicht an Menschen gewöhnt. Daher sollte man unter keinen Umständen das Fahrzeug verlassen, etwa um Fotos zu machen. Im Falle einer Panne hupt man solange, bis Hilfe kommt. Afrikanische Tiere, auch Pflanzenfresser, können schwere Verletzungen zufügen, wenn man ihnen zu nahe kommt. Das gilt auch für Affen. Sie sehen zwar possierlich aus, verfügen aber über ein scharfes Gebiss und können sich blitzschnell bewegen. Wenn die Kinder gerne mit Tieren spielen oder sie anfassen wollen, haben sie dazu in einem kleinen Streichelzoo reichlich Gelegenheit, der sich neben dem Safaripark befindet. Dort befinden sich auch eine Cafeteria und ein kleiner Kiosk, in dem man eine Kleinigkeit essen und trinken kann. Der Safaripark ist ganzjährig an 7 Tagen in der Woche geöffnet und wartet auf seine großen und kleinen Besucher.